Was dich eine Kündigung wirklich kostet.
Vielen Handwerksbetrieben ist gar nicht klar, was sie die Kündigung des Mitarbeitenden wirklich kostet. Es ist nicht nur ein Stück Papier, dass das Ende eurer Zusammenarbeit fix macht. Kündigung, Stellenausschreibung, Bewerbungsprozesse, Gespräche, Einarbeitung,… Da kommt nicht nur wirtschaftlich einiges zusammen, auch Zeit und Organisation werden beansprucht. Fluktuation ist nie nur ein Geldbetrag, aber du kannst immerhin die Kosten messen.
Um dir die finanziellen Folgen von Fluktuation zu verdeutlichen, habe ich einen Rechner erstellt. Aber sei nicht überrascht! Vielleicht nutzt du die Gelegenheit vorher selbst zu schätzen und dann erst zu schauen.
Rechne einfach selbst.
Zwei Schieberegler, 30 Sekunden…
…und du weißt, was dich Mitarbeiterfluktuation im Jahr kostet.
Inklusive allem, was du normalerweise nicht auf der Rechnung siehst.
Die Daten beziehen sich auf eine Studie des Kompetenz Center Mitarbeiterbefragung von 2024 und sind eine Grundlage. Natürlich kann es sein, dass die tatsächlichen Kosten in deinem eigenen Betrieb abweichen.
Erster Schritt: Zahlen
Suche die relevanten Informationen wie Gehalt, Sonderzahlungen, etc. der entsprechenden Kündigungen aus deiner Lohnbuchhaltung und gib diese im Rechner ein.
Zweiter Schritt: Selbstreflexion
Lass die Zahlen auf dich wirken und überlege, was eine Kündigung für deinen Betrieb rein wirtschaftlich bedeutet.
Dritter Schritt: Lass uns sprechen
Wenn du in deinen Überlegungen zu den Kosten durch Kündigungen festgestellt hast, dass es dringend an der Zeit ist, etwas zu unternehmen:
Lass uns unverbindlich sprechen.
Was kostet dich eine Kündigung wirklich?
Stell einfach zwei Werte ein — der Rechner zeigt dir, was Fluktuation deinen Betrieb tatsächlich kostet.
Wir schauen gemeinsam, was in deinem Betrieb möglich ist.
Berechnungsgrundlage: Studie des Kompetenz Center Mitarbeiterbefragung (2016/2024), angepasst an typische Handwerksbetriebe. Die tatsächlichen Kosten können je nach Gewerk, Betriebsgröße und Vakanzzeit abweichen.
