Vision und Mission.
Oder: Warum das Ganze?
Weißt du noch, warum du angefangen hast?
Dieses Gefühl, als du in die Selbstständigkeit gestartet bist: Endlich dein eigener Chef. Deine Leidenschaft, dein Können, dein Betrieb. Keiner über dir, der dir sagt, was du zu tun hast. Und jetzt? Hast du mehr Tage, an denen du fluchst, als Tage, an denen du weißt, warum du dir das eigentlich alles antust.
Das ist kein Zeichen, dass du falsch liegst. Es ist ein Zeichen, dass dein Betrieb gewachsen ist. Aber die Führung nicht mitgewachsen ist. Genau da bin ich. Ich will dir nicht erklären, wie du besser schuften kannst. Ich will dir die Freude zurückbringen: an deinem Betrieb, an deinem Handwerk und an dem, was du aufgebaut hast.
Du bist Handwerker, kein Manager.
Vision.
Handwerk verdient bessere Führung.
Nicht weil Handwerker schlechte Chefs wären. Sondern weil Führung im Handwerk nie wirklich gelehrt wurde. In der Berufsschule kaum ein Thema, in der Meisterschule oft das ungeliebte Beiwerk zwischen Fachkunde und BWL. Dabei hat dein Betrieb so viel Potential mit guter, strategischer Personalentwicklung.
Meine Vision: Ein Handwerk, das wieder führt. Nicht nur im Sinne von Personalführung, sondern auch im Sinne von Wachstum, Stabilität und Zukunftsfähigkeit.
Eine ganze Branche, die das Rückgrat unserer Gesellschaft ist, wird gerade zu oft mit den falschen Schlagzeilen verbunden: schlechte Bezahlung, hohe Fluktuation, Betriebe, die nicht mehr weitergegeben werden können.
Das muss nicht so sein. Und ich arbeite daran, dass es nicht so bleibt.


Mission.
Knapp 8,7 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland im Handwerk. Das sind rund 15 % aller Erwerbstätigen.
Nicht alle davon kommen für deinen Betrieb infrage. Aber wenn du die raus rechnest, die nicht mehr im Handwerk arbeiten wollen, bleibt immer noch eine große Gruppe übrig. Handwerker mit Talent und Leidenschaft, die wollen, was dein Betrieb bieten könnte: Eine Beschäftigung mit Mehrwert für beide Seiten.
Das Entscheidende ist aber nicht, ob es diese Menschen gibt. Wichtig ist, ob sie zu dir wollen und dann auch bei dir bleiben.
Mein Ansatz.
Ich begleite Handwerksbetriebe dabei, den Fachkräftemangel nicht als Schicksal hinzunehmen, sondern als das zu sehen, was er oft ist: ein Führungsthema.
Beispiel: Genau wie es viele Handwerksbetriebe gibt, die dein Gewerk anbieten, gibt es auch viele Supermarkt-Ketten.
Hast du schon mal darüber nachgedacht, warum Kunden sich für A oder B entscheiden? Das Prinzip gilt auch für Fachkräfte. Warum sollten gut ausgebildete Handwerker FÜR DICH arbeiten?
Wer seinen Betrieb werteorientiert führt, zieht die richtigen Menschen an und hält sie auf lange Zeit. Wachstum durch Werte ist kein Widerspruch. Es ist aus meiner Erfahrung der einzige Weg, der wirklich trägt.

